Projekt Zeitung in der Schule (ZiSch) 2011/2012

Jeder Schüler fertigt im Laufe der Lesewochen eine Langzeitarbeit mit selbstgewähltem Thema.
Unsere Achter haben diesmal so gewählt:
| Marcel Bauhofer | Luft- und Raumfahrt |
| Nico Baur | Karikaturen |
| Lukas Birk | Oberstadion |
| Waldemar Eirich | Gewalt und Attentate weltweit |
| Simon Gerster | Rund um Wulff |
| Phil Guski | Erneuerbare Energien |
| Max Höltl | Automobile in der Zeitung |
| Bastian Koegel | Basketball - Ratiopharm Ulm |
| Tim Kupferer | Tops und Flops in der Wirtschaft |
| Jonas Madarac | Jugendfußballturniere in der Region |
| Peter Maurer | Bundespräsident in Misskredit |
| Benjamin Ötztürk | Gewalt und Attentate |
| Niklas Rief | Drogen, Alkohol und Straftaten von jungen Menschen |
| Andreas Scheffold | Karikaturen |
| Christian Schmid | Karikaturen |
| Leopold Schmid | Gewalt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 20 J. |
| Hagen Schütz | Verkehrsunfälle im Winter |
| Tobias Sommer | Morde 2011 |
| Marc Stützle | Christian Wulff |
| Alexis Viktoriadis | Verkehrsunfälle in Deutschland |
| Carmen Frank | Wintersport |
| Alexandra Posmuga | Karikaturen |
| Merve Sahin | Unglücksfälle in der Welt |
| Tatjana Seidl | Wintersport |
Hagen und Marcel stellten dieses Projekt bei der Einweihung der Leseecke vor.
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aus früheren Jahren:
Projekt Zeitung in der Schule (ZiSch) 2008

So wurde unsere Schule in der Südwestpresse vorgestellt: (Do 12.2.2009)



Die Klasse recherchierte bei den Stadtwerken in Ulm, hier der Zeitungsbericht:
Südwestpresse Do 12.2.2009

An diesem Projekt der Südwestpresse beteiligt sich seit November 2008 wieder die Klasse 8 mit Klassenlehrer B. Frommeld:.

Jeden Morgen bekommen wir unsere Zeitungspakete bis vor die Schule geliefert. Vielen Dank für diesen Service!
Zeitung in der Schule startet
Zeitung lesen, Informationswege kennen lernen, Buchtipps abgeben, Zischbox füllen - selbst einen Artikel schreiben. Für knapp 2000 Schüler ist den Winter über Zisch-Zeit - das Projekt Zeitung in der Schule.
Ein Schüler hat seine Gedanken und Erfahrungen zu Papier gebracht - zum Thema und zum Projekt Zeitung in der Schule und zur Schule, und was sie aus Schülern und den vorangehenden Lehrern macht - ohne Kommentar.
Michael Janjanin in SWP 10.11.2008
...aus früheren Jahren:
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Projekt Zeitung in der Schule (ZiSch) 2007
An diesem Projekt der Südwestpresse beteiligen sich seit November 2007
die Klassen 3a, 3b und 8 unserer Schule. Jeden Morgen bekommen
wir unsere Zeitungspakete bis vor die Schule geliefert. Vielen Dank für
diesen Service.
Unsere Grundschüler haben sich mit Briefen bei der Redaktion bedankt:

So wurden unsere 3er am 9.11.2007 in der Südwestpresse (Ehinger Tagblatt) vorgestellt:


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ZiSch in der Hauptschule
Ein Arbeitsauftrag im Rahmen des Zeitungsprojektes für die Klasse 8 lautete:
Besucht die Feuerwehr Oberstadion und verfasst einen Bericht für die Südwestpresse.
Thema: "Mit Blaulicht und Martinshorn"
Hier der Artikel der Achtklässler:
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Oberstadion. Einen spannenden Schulnachmittag erlebten die Achtklässler der Christoph-von-Schmid-Schule am Dienstag, den 4. Dezember 2007. Statt im Schulhaus trafen sich die 19 Schüler mit ihrem Klassenlehrer Ulrich Brenner um 13.45 Uhr am Feuerwehrhaus in Oberstadion. Erwartet wurden sie von Kommandant Armin Buck und den Feuerwehrmännern Stefan Kiefer und Armin Winghart. Das Feuerwehrauto stand schon im Hof. Der Auftrag der Klasse im Rahmen der Aktion „Zeitung in der Schule“ lautete: Verfasst einen Zeitungsbericht zum Thema „Mit Blaulicht und Martinshorn – die Feuerwehr Oberstadion“. Nach kurzer Führung durch das Gebäude kam der für alle überraschende Befehl des Kommandanten: „Neun Mann ins Feuerwehrauto, der Rest der Klasse fährt mit dem Fahrrad zur Schule. Dort findet eine Übung statt!“ Vor dem Schulgebäude durften die Schüler nach genauer Anweisung durch die Feuerwehrmänner die Straße professionell absperren, einen Gullydeckel öffnen, Schläuche ausrollen und anschließen. Über Funk tönte das Kommando: „Angriffstrupp an Maschinist, Wasser marsch!“. Einige Schüler stellten sich spontan auf den Schlauch und ließen sich vom Wasserdruck in die Höhe heben. „Darf ich auch mal spritzen?“ hörte man viele fragen. Kurzerhand wurde die Schulwiese unter Wasser gesetzt. Zum Abschluss stand uns Kommandant Buck mit seinen Kameraden im Klassenzimmer zum Interview zur Verfügung. Daraus entstanden die folgenden Schülerberichte:
Die freiwillige Feuerwehr aus
Oberstadion hat 61 aktive Mitglieder im Alter von 18 bis 65 Jahren. Seit kurzem
sind auch zwei Frauen dabei. In der örtlichen Feuerwehr gibt es drei
Ehrenkommandanten. (Sandra
Schlanser)
Wie Kommandant Buck betonte ist das
Freuerwehrhaus viel zu klein und nicht mehr zeitgemäß. Ein neues Feuerwehrhaus
ist aber in Planung. Der Gemeinderat muss aber erst noch zustimmen, da die
Gemeinde Oberstadion die Kosten für die Feuerwehr trägt. Die jetzige
Unterkunft ist dreigeteilt: ein Raum ist für den Krankenwagen vom Roten Kreuz,
im anderen steht das Feuerwehrauto und dann finden wir noch das Materiallager.
Die Feuerwehr Oberstadion hat auch einen Sitzungssaal in Moosbeuren. Die Übungen
werden auch in den Teilorten durchgeführt. Der Kommandant der Teilorte bestimmt
dann, was geübt wird, z.B. technische Hilfeleistung, Brand oder Hilfe bei
schweren Verkehrsunfällen. Außer den Übungen werden noch technische Lehrgänge
gemacht, aber man trifft sich auch bei Grillabenden, beim Maibaumstellen und bei
Kameradschaftsabenden. (Reinhold
Hepp, Florian Schmauß)
Das Oberstadioner Feuerwehrauto hat
136 PS, 4 Zylinder und wiegt 7,49 Tonnen. Es kostet 150.000 € mit Ausrüstung.
Dazu gehören: Schläuche, Stromaggregat, Beleuchtung, Atemschutzgeräte, und
die Steckleiter. Das Feuerwehrauto kann 600 Liter Wasser speichern.
Es können neun Männer mitfahren. Das
Feuerwehrauto fährt mit einem Dieselmotor,
der Verbrauch beträgt 16 Liter auf 100 km. In den Tank passen 70 Liter.
Der Reifendruck muss 5,5 bar haben. Die Höchstgeschwindigkeit ist
85 km/h. (Alex Koller,
Robert Traub)
Eine Ausrüstung kostet zwischen
800 und 1000 €. Dazu gehört Feuerwehrüberjacke, Latzhose, Lederstiefel,
Helm, Schutzhandschuhe und ein Haltegurt mit Beil. Bei Brandeinsätzen trägt
der Feuerwehrmann zusätzlich noch ein Atemschutzgerät, dessen Luft für ca. 30
Minuten reicht. Bevor die Luft im Gerät zu Ende ist, wird der Feuerwehrmann
durch einen Signalton gewarnt. Außerdem wird er während seiner gesamten
Einsatzdauer von einem Kameraden, mit dem er in Funkkontakt steht, überwacht.
So kann er sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, bevor ihm die Luft ausgeht.
Zum Ankleiden braucht ein Feuerwehrmann ca. 1-3 Minuten. (Natalie Kramer und
Sonja Missel)
Wenn es heute irgendwo brennt, müssen
Sie die Nummer 112 anrufen. Dann werden Sie sofort mit der Leitstelle in Ulm
verbunden. Dort ist auch die Leitstelle des Deutschem Roten Kreuzes. Kommandant
Buck von der freiwilligen Feuerwehr in Oberstadion hat uns erklärt, wie man
sich bei einem Brandfall richtig melden soll. Man informiert die Leute an der
Leitstelle, wer anruft, was passiert ist, wo es passiert ist und wie viele
Personen betroffen sind. Diese Informationen werden an die zuständigen
Feuerwehren weitergegeben. Die Feuerwehrmänner werden über den Piepser
informiert. Diese Geräte sind ziemlich teuer und kosten ca. 200 €. Die
Feuerwehrleute tragen die Piepser immer mit sich, damit sie immer sofort kommen
können. Die Feuerwehrwagen sind mit einem
4 m-Funk ausgestattet. Damit kann man durch den ganzen Alb-Donau-Kreis
funken. Die Feuerwehrmänner benützen bei einem Einsatz sogenannte 2 m-Funkgeräte.
Mit ihnen kann man bis zu 4 Kilometer funken, dies ist aber umgebungsbedingt.
Sie sind auch nicht gerade billig, 3 Stück kosten ca. 2000 €. Sie müssen
immerhin wasser- und explosionsgeschützt sein. Teuer macht sie auch ein starker
Akku, der muss ja über die gesamte Einsatzdauer halten. (Linus Seif und Marco
Vassalotti)
Was sich hinter dieser weißen Löschmittelpampe
(Schaum) verbirgt, wie wir herausgefunden haben, ist nichts Schädliches und
besteht größtenteils aus Wasser, es ist biologisch abbaubar und einkaufen tun
es die Feuerwehrmänner z.B. bei Firma Billwiller in Biberach. Die hat sich auf
Feuerwehrausrüstungen spezialisiert. Putzen müssen die Feuerwehrmänner auch können,
Schläuche und Geräte müssen ja regelmäßig gereinigt und gepflegt werden.
Also haltet Ausschau nach einem Feuerwehrmann, er ist fit, kräftig, kann Leben
retten und er ist haushaltsfähig! (Lisa Braun)
Bei einem Brandeinsatz wird nur so
viel Wasser verbraucht wie nötig ist, um die Wasserkosten und den Wasserschaden
möglichst gering zu halten. Den Tank des Feuerwehrautos füllen 600 l Wasser.
Das restliche Wasser wird aus den Hydranten oder aus Bächen und Seen geholt.
Die Pumpe im Löschfahrzeug kann maximal 800 Liter Wasser pro Minute bei einem
Druck von 8 bar fördern. Dafür müssen am Verteiler 2 C-Strahlrohre und ein
B-Strahlrohr angeschlossen sein. Bei einem Brandeinsatz haben wir in der Regel 5
bar Druck auf den Schläuchen, erklärte uns Maschinist Armin Winghart.
(Sabrina Scheffold, Christiane
Buck)
Auf Feuerwehrdeutsch hören wir
merkwürdige Ausdrücke: Entdeckungs- und Meldezeit: Jemand sieht den Brand oder
Unfall und ruft an. Alarmzeit: Die Zentrale gibt den Alarm an die örtliche
Feuerwehr weiter. Anmarschzeit: Die Männer treffen im Feuerwehrhaus ein. Ausrückzeit:
Die Wehr fährt zum Unfall- oder Brandort. (Tobias Ziegele, Christoph Schrodi)
|
Jahr |
Brand |
Technische
Hilfeleistung |
|
2003 |
- |
22
x Hochwasser 4
x Ölspur 1
x Verkehrsunfall |
|
2004 |
1
x Waldbrand 2
x PKW-Brand 1
x Mähdrescher 1
x Wohnung |
1
x Ölspur 1
x Kind gerettet, Baugrube |
|
2005 |
1
x Kellerbrand 1
x PKW-Brand 1
x Brand Industrie |
1
x Verkehrsunfall |
|
2006 |
- |
5
x Hochwasser 1
x Ölspur 1
x Türöffnung |
|
2007 |
- |
2
x Verkehrsunfall 1
x Türöffnung 1
x hilflose Person 1
x Brandsicherheitswache |
(Julian Ringeis, Andi Kurth, Stefan
Reich)
So erschien dann der Artikel in der Südwestpresse am
Donnerstag, den 17.1.2008:

Vielen Dank an Kommandant Armin Buck, Stefan Kiefer und Armin Winghart für die beeindruckende Übung an der Schule!!!
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Jeder Schüler fertigt im Laufe der Lesewochen eine Langzeitarbeit mit selbstgewähltem Thema.
Unsere Achter haben so gewählt:
Taifun, Hurrikan und Co.
Die erste Bundesliga und ihre Torjäger
Verkehrsunfälle in Deutschland
Gewalt von Jugendlichen: Je jünger, desto schlimmer?
Na so was
Schlagzeilen kurz und bündig erklärt
Südwestpresse im Vergleich mit der Schwäbischen Zeitung
Deutsche Sportwagenhersteller
Verkehrsunfälle in BW
Die besten Bilder 2007
Wer Spaß haben will, muss Zeitung lesen
Landwirtschaftprodukte werden teurer
Werbung in der Zeitung
Landwirtschaft
Naturkatastrophen weltweit
Gewalt und Attentate weltweit
Fußball aus aller Welt
Seite aktualisiert am 06.03.2012 18:58